Die mittlere Mühle, Im Krümpel
Entwurf der Übersetzung, noch nicht geprüft.
Die Wesemann-Mühle war die Mittelmühle, Steinackers „Herrenmühle im Krümpel“. Um 1580 war sie die Hägermühle der Familie Hake. Die von Hake aus Buchhagen bauten sie neu, und der regierende Fürst kaufte sie 1661. Bis 1759 war ein Zoll mit ihr verbunden. Eine Linser Dorfbeschreibung jenes Jahres, wie Olaf März sie zitiert, sagt, der Herzog habe den Landzoll in die Herrenmühle verlegt, „und es ist ziemlich viel Verkehr hier durch“. Waren, die von Halle, Linse, Dielmissen, Dohnsen und Kirchbrak zur Weser gebracht wurden, zahlten den Zoll an dieser herzoglichen Mühle, die zwischen Anlegestelle und Dorf stand. Die Herrenmühle von 1759 war wahrscheinlich die Mittelmühle.
Vor den Wesemanns
Die Halleschen Kirchenbücher nennen die Inhaber der Mittelmühle ab den 1590er Jahren. Der erste Linser Müller in den Begräbnissen ist Heinrich Kersten, „ein Müller seines Handwerks“, in der Nacht des 13. Juni 1595 auf der Straße zwischen Bodenwerder und Linse geschlagen und tödlich verwundet. Er starb am 11. Juli und wurde am nächsten Tag begraben. Ein zweiter Kersten, ebenfalls Linser Müller, heiratete 1599 die Witwe des Curd Langen und wurde im August desselben Jahres begraben, an der Ruhr. Ein Vermerk im Register, der auf 1595 zurückverweist, macht ihn wahrscheinlich zu dem Mann, der den Schlag führte, nicht zum Opfer. Kein Eintrag nennt eine Mühle. Diederich Möller war im Oktober 1596 „zu Linse in der Mittelmühlen“ und erscheint bis 1602 in den Taufen. „M. Diderich Müller von Linse“, etwa vierzig, wurde im Januar 1605 begraben, und zwei seiner Söhne folgten ihm bis März; er war wahrscheinlich der Mittelmüller.
| Jahre | Inhaber | Wie das Register es angibt |
|---|---|---|
| 1596 bis 1602 | Diederich Möller | „in der Mittelmühlen“; begraben 1605 (wahrscheinlich) |
| 1607 | Heinrich Crossen | „der Mittelmüller zu Linse“ |
| 1612 bis 1616 | Marcus | Mittelmüller; seine Frau begraben 1616 (ein Mann, wahrscheinlich) |
| 1619 | Hans, dann Andreas | Mittelmüller |
| 1623 | Albrecht Carsten | „der Mittelmüller“ |
| 1668 | Margaretha Vitt | eine Patin „aus der Mittelmühlen“ |
| 1677 bis 1681 | Barthel Vith | Mittelmüller |
| 1684 bis 1687 | Rudolph Gaßbrauch(?) | „Müller in der Mittelmühlen zu Linse“ |
| 1707 bis 1710 | Johan Schlüter | Mittelmüller |
| 1723 bis 1729 | Christian Sander | „der Mittel Müller zu Linse“; Zwillinge getauft 1723, seine Frau begraben 1729 |
| 1727 | Johan Friedrich Freytag(?), der Jüngere | Mittelmüller |
| 1728 | Christian Kilen(?) | „aus der Mittelmühle zu Linse“ |
| Juli 1732 | Johan Gerhard [Küll/Kill?] | Mittelmüller |
| Dezember 1732 | Daniel Müller | „jetzo in der Mittel Mühlen“ |
| 1734 bis 1744 | Franz Bergmüller | Mittelmüller |
| 1753 bis 1762 | Burchard (Gerhard) Rudolph Dempewulff | Pachtmüller; tot bis September 1762 |
| 1762 bis 1767 | Hermann Jürgen Schäfer | heiratete die Witwe; Mittelmüller 1766 |
| 1771 bis 1774 | Franz Conrad Dempewulff | Mittelmüller |
| 1774 | Johann Heinrich Wesemann | „jetziger Pächter“ |
Jeder Eintrag ist wie gelesen wiedergegeben, viele mit zweifelhaften Wörtern markiert; die daraus gebaute Kette ist wahrscheinlich, nicht bewiesen. Der Dreißigjährige Krieg hinterlässt nach 1623 eine Lücke. Christian Sanders Frau wurde 1729 begraben, und im Juli 1732 stand ein Mittelmüller namens Johan Gerhard [Küll/Kill?] Pate bei der Taufe eines Sohnes der „Eleonora Sand[?] … der Mittelmüllerin zu Linse“, die entweder die Mutter des Kindes oder ihre Dienstherrin war; der Eintrag sagt nicht welche. Er könnte zur Familie Kilen gehört haben oder der Knüll-Müller Johann Gevert Knüll gewesen sein. 1722 stand „Hinrich Wasman aus der Mittelmühle“ in Linse neben einem Mühlenknecht des Dorfes Pate; wer er war, wird im Abschnitt Familie Wesemann besprochen. Franz Bergmüller begrub im Februar 1744 als „der Mittelmüller“ ein totgeborenes Kind, und die Frau des Mittelmüllers, 48 Jahre alt, wurde im Januar 1750 begraben, ihr Mann ungenannt.
1753 führt das Hallesche Kircheninventar „den Pächter in der Mittelmühle“ unter den Linser Zahlern auf. Er war wahrscheinlich der Rudolph Dempewulff, der 1757 und 1761 unter den Vornamen Gerhard Rudolph und Burchard Rudolph Pächter der Mittelmühle war. Er war am 21. September 1762 tot, als seine Witwe Wilhelmine Elisabeth Heyken Hermann Jürgen Schäfer heiratete, einen Müller aus Amelunxen im Corveyschen, der schon in Linse arbeitete. Schäfer war im Februar 1766 Mittelmüller und bis April 1767 Müller in Linse. Kein Eintrag von Mai 1767 bis April 1771 nennt einen Inhaber. Dann erscheint Franz Conrad Dempewulff vom 29. Mai 1771 bis zum 6. März 1774 als Mittelmüller.
Die Wesemanns kamen in jenem Frühjahr. Am 5. Juni 1774 stand „die Witwe des Joh. Wilhelm Kampen aus Salzhemmendorf, jetzt in der Mittelmühle mit ihrer Tochter“, in Linse Patin; ihre Tochter war Christine Kampen, Johann Heinrich Wesemanns Frau. Am 27. Oktober 1774 schrieb der Schreiber „Meister Johann Heinrich Wäsemann, jetziger Pächter in besagter Mittelmühle“. Die Familie übernahm die Mühle mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zwischen dem 6. März und dem 5. Juni 1774.
Die Dempewulffs
Die Dempewulffs waren eine Müllerfamilie, die lange nach dem Übergang der Mühle in Linse blieb. „Der Müller Frank Conr. Dempewolf“ stand im Februar 1766 Pate und seine Frau im Juni 1767 Patin, er war also vier Jahre, bevor er die Mittelmühle hielt, verheiratet und in Linse. Andere des Namens erscheinen ohne Mühle: Jo. Fried. Dempewolf, Pate 1770; Just Daniel Dempewulff, dessen Frau „von Holten“ war, Pate im März 1774; und „Johann Erh. Dempewulf“, als Obermüller über ein durchgestrichenes „Mittel“ geschrieben, im März 1776. Hanne Dempewulff war 1789 Patin und gebar 1799 mit 35 Jahren dem Müllergesellen Heinrich Cohrs aus Polle einen Sohn. Georg Dempewulff war 1792 und 1799 Pate in Linse, die Witwe des Conrad Dempewulff starb am 29. September 1803 in Linse, 72 Jahre alt, und ein Gastwirt Dempewolf aus Halle und Ernst Dempewolf aus Bodenwerder erscheinen beide 1810.
Anderswo gehörte der Name Müllern. Archivkataloge nennen Anton Dempewolf, Mittelmüller in Voldagsen 1712; Christoph Dempewolf, Pächter der Obermühle in Deensen 1743 bis 1746; und Georg Dempewolf, Mühlenpächter „aus Halle“, 1815 bis 1841, doch keiner nennt Linse. Die früheste belegte Dempewulff-Herkunft liegt in Northeim, wo am 27. November 1749 Meister Johann Burchard Dempwolf aus Willershausen, Sohn des verstorbenen Johann Caspar Dempewolff, „weiland Wassermüllers zu Kloster Amelungsborn“, eine Brauerstochter heiratete. Amelungsborn liegt wenige Kilometer von Linse. Die Linser Pächter, Burchard Rudolph darunter, gehörten möglicherweise zur Familie dieses Müllers. Dass die Dempewolfs von Voldagsen, Deensen, Linse, Halle und Bodenwerder alle eine Müllerfamilie waren, ist eine Theorie, die allein auf dem Namen ruht.
Die Wesemann-Jahre
Die Mittelmühle war diejenige, die Hassel und Bege als von der Kammer auf Erbenzins vergeben beschreiben, und die eigene Akte der herzoglichen Kammer darüber, „die Erbenzinsvergabe der Mahl- und Ölmühle zu Linse“, läuft von 1770 bis 1844 in zwei Bänden. Der Katalog macht deutlich, dass die Kammer den Besitz über das Amt Wickensen vergab; die Akte selbst ist nicht gelesen worden. Jede braunschweigische Akte ab 1775 nennt Johann Heinrich Wesemann Erbenzinsmüller, und die Familie ist 1777, 1792 und 1804 der „Mittelmüller“.
Johann Heinrich hielt die Mittelmühle bis zu seinem Tod im Dezember 1801 und sein Sohn Georg Ludewig ab 1803. Ludewig Wesemann ist 1804, 1805, 1807, 1808, 1810, 1813, 1814 und 1817 als Müller in Linse verzeichnet. Mit seiner Heirat 1803, die ihn schon Müllermeister dort nennt, und seinem Sterbeeintrag von 1855, der die Mühle nennt, setzen ihn die Einträge binnen zwei Jahren nach dem Tod seines Vaters ans Rad. Die Schätzung der Gemeinde Linse vom 6. Dezember 1811 trägt ihn als Brinksitzer mit einer Wassermühle von zwei Gängen und einem Garten von 1 Morgen 40 Ruthen ein, und die Grundsteuerrolle von 1812 gibt ihm 2 Morgen 70 Ruthen Ackerland, den Garten und „1 Mühle mit 2 Gängen“.
Ab 1832 nennen die Kirchenbücher die Linser Müller Maschinenmüller statt des schlichten „Müller“ und „Müllermeister“ von 1804 bis 1820. Das Wort bezeichnet eine Mühle, die Maschinen über ein einfaches Mahlwerk hinaus betreibt. Das passt zu Hassels und Beges Beschreibung von 1803 der Linser Mühlen mit Mahl- und Ölgängen und zum Mahlwerk, das 1823 die Gripsmühlen-Prozesse auslöste. Die Familie verbesserte ihre Maschinen in genau den Jahren, in denen sie wegen Mahlwerken vor Gericht stand.
Dann ging die Mühle verloren. Als Georg Ludewig am 29. Dezember 1855 starb, nannte ihn das Register „weiland Müllermeister in der Mittelmühle zu Linse“. Die Familie ist durch die Pateneinträge von 1840 an der Mühle belegt, und Wilhelm Fischer erscheint als Müllermeister in Linse mit einer dort am 7. Februar 1841 geborenen Tochter. Die Wesemanns verließen die Mittelmühle also zwischen etwa 1840 und 1855, wahrscheinlich früh in dieser Spanne. 1852 war Georg Ludewigs Sohn ein landloser Häusling in Linse (siehe Familie Wesemann). Der Denkmalbefund passt dazu: Der Standort Im Krümpel ist der zerstückelte, benannt nach einer Adresse ohne verbliebenes eingetragenes Gebäude, geteilt und teils abgerissen, was aus einem Besitz wird, den eine Familie verliert.
Quellen
- Karl Steinacker, Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Holzminden, vol. 4 of Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig, ed. Paul Jonas Meier (Wolfenbüttel: Julius Zwissler, 1907). Digitized on the Internet Archive (bub_gb_q9MDAAAAYAAJ; diebauundkunstd00steigoog) and by the Bayerische Staatsbibliothek (urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066839-4); HTML transcription by Christian Kaese, Eschershausen, 2020, at kaese.name/Heimatgeschichte/1907_Denkmaeler/.
- Olaf März, Fließende Übergänge: Stadt – Flecken – Dorf im Braunschweiger Weserdistrikt in der Mitte des 18. Jahrhunderts (Diss. phil., Leibniz Universität Hannover, 2016; DOI 10.15488/8737): pp. 60–64 (what a village description contains), p. 91 and note 983 (the toll in the Herren Mühle at Linse, 1759), pp. 355–361 (the Tran and the Floto family), the source list of the Dorf-, Feld- und Wiesenbeschreibungen, and the appendix tables (the head-tax list of 1678 and the village descriptions of 1759 for Linse and Halle).
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- Halle Kirchenbuch 1741–1765 (churchRegister 390647), Kirchenkreis Bodenwerder, Archion online viewer: baptisms, Bild 53 (6 October 1743), Bild 140 (23 September 1761) and Bild 160 (5 July 1763); burials, Bild 195 (February 1744), Bild 201 (11 July 1747), Bild 205 (6 January 1750) and Bild 227 (September 1757).
- Halle Corpus bonorum of 1753 (Archion 364116), Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig, Archion online viewer: Bild 87, p. 127 (“Aus Linse, Rocken”), Bild 89, p. 131, and Bild 90, p. 133 (the hearths).
- Halle Kirchenbuch “Trauungen 1736–1799” (churchRegister 390646), Kirchenkreis Bodenwerder, Archion online viewer: Bild 100 (1777, Harderode, the Rennemöller marriage); Bild 149 (8 November 1792, “Müllermeister in der Mittelmühle zu Linse”). Also: Bild 2 (24 August 1736), Bild 6 (12 November 1739), Bild 8–20 (the marriages of 1741–1753), Bild 20–87 (October 1753 – 1773, with Bild 29, 44–45, 47 and 79), Bild 88 (9 June 1774), Bild 88–138 (1774–1790, with Bild 104, 29 October 1778, Bild 132, 1789, and Bild 139, 10 February 1791). Transcriptions:
- Halle Kirchenbuch “Taufen Beerdigungen 1766–1799” (churchRegister 390648), Kirchenkreis Bodenwerder, Archion online viewer: Bild 65, entry 30 (20 August 1777, “der Mittelmüller Heinrich Waßemann” as godfather). Also: baptisms Bild 4 (February 1766), Bild 11 (5 April 1767), Bild 12 (June 1767), Bild 19–20 (1768), Bild 33 (29 May 1771), Bild 40 (12 November 1772), Bild 45–49 (1774), Bild 53–70 (1775 – September 1778, with Bild 57, 59, 64, 65, 67 and 70), Bild 101 (1785), Bild 113 (1788), Bild 117 (1789), Bild 136 (3 February 1792), Bild 186 and 191 (1798, 1799); burials Bild 219 (30 April 1770), Bild 223 (1771), Bild 231–267 (1775–1791, with Bild 241, 1778, and Bild 264, 23 July 1790) and Bild 277 (1795); and the baptism name index, Bild 199–205. Transcriptions:
- Halle Kirchenbuch “Taufen Beerdigungen 1800–1814” (04-03075, churchRegister 390649, 188 images) and “Trauungen 1800–1808” (04-03076, churchRegister 390650), Kirchenkreis Bodenwerder, Archion online viewer. Also: Trauungen, Jg. 1804, Nr. 3 (Brand–Sporleder); Begrabene, Jg. 1803, Nr. 36 (Bild 167, written p. 310, the Brünig child) and Jg. 1800, Nr. 24 (Johanne Marie Brand); Begrabene, Jg. 1804, Nr. 27 (Bild 170, the Mittelmüller infant); Taufen, Jg. 1805, Nr. 21, Jg. 1809, Nrs. 16 and 17 (Bild 96, written p. 187), Jg. 1810, Nr. 36 (Bild 110), Jg. 1812, Nr. 20 and Jg. 1813, Nr. 36. The volume has no surname index of its own; images 185 to 188 run to an Ende marker.
- Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel, catalogue entries in Arcinsys: NLA WO, 4 Alt 19 Nr. 5086 (Anton Dempewolf, Mittelmüller at Voldagsen, security deposit, 1712); 202 N Nr. 1425 (Christoph Dempewolf, lessee of the upper mill at Deensen, with mill inventories of 1732 and 1745, 1743–1746); 40 Neu 4 Nr. 1355 (Georg Dempewolf, “Mühlenpächter aus Halle,” a meadow in the Haller Forst, 1815–1841). Catalogue level only; originals only.
- Northeim, Konfirmationen Trauungen Beerdigungen 1734–1775 (churchRegister 382957), Kirchenkreis Northeim, Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Archion online viewer: Bild 51, the marriage of 27 November 1749.
- NLA WO, 50 Neu 2 Wick, Nr. 47 (1770–1844, 2 vols.), Vererbenzinsung der Mahl- und Ölmühle in Linse, in the ducal Chamber’s records for Amt Wickensen. Catalogue entry read; document unread.
- Linse Kirchenbuch 1815–1853 (signature 04-03142, churchRegister 390716) and Linse Kirchenbuch 1854–1875, Kirchenkreis Bodenwerder, Archion online viewer. Full variant-name sweep of images 2–90 of the earlier volume, producing 29 hits and the bound-in W surname index at image 89; high-resolution reading of the 1832 marriage and baptism, the 1855, 1858 and 1861 death entries, and the 1857 baptism, 30–31 August 2026. Transcriptions:); the 1832 infant death (Verstorbene, Jg. 1832, Nr. 2); the 1838 stillbirth (Geborene, Jg. 1838, Nr. 10 and the unnumbered row following, Bild 27, written pp. 46–47); the 1846 marriage (Proclamierte und Copulierte, Jg. 1846, Nr. 1, Bild 58, written p. 149); the 1847 deaths (Verstorbene, Jg. 1847, Nrs. 1, 3 and 4); the 1852 death of Hanne Caroline Wilhelmine Waßemann geborene Brand (Verstorbene, Jg. 1852, Nr. 1, Bild 81, written p. 194); the volume’s own alphabetical surname index at written p. c. 197, Bild 83, B section read in full; and, in the 1854–1875 volume, the 1855, 1858 and 1861 deaths (Bild 46, 47 and 48, written pp. 215, 217 and 219) and the 1858 Leßing marriage (Trauungen, Jg. 1858, Nr. 3, Bild 35).
- Niedersächsisches Landesarchiv, Abteilung Wolfenbüttel: NLA WO, 13 W Nr. 1690, Aufn. 045–046 (the valuation of the commune of Linse, 6 December 1811), and 13 W Nr. 1747, Aufn. 0284–0287 (the land-tax roll of the Canton Eschershausen, 1812, Commune Linse), Arcinsys online viewer.
- Johann Georg Heinrich Hassel and Karl Friedrich Bege, Geographisch-statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg, vol. 2, Topographie des Weserbezirks (Braunschweig, 1803), Linse and Thran entries, read in full: the Linse entry’s two Mahlmühlen on two tenures, one let on Erbenzins by the Chamber and one an Erbmühle; and the Thran entry’s Privatmühle of four gears, its 18½ Morgen, the Flotho Spedition of 1750, and the words nach Linse eingepfarrt. The manuscript collectanea behind it, Hassel’s Kollektaneen, gathered c. 1780, are at the Landschaftliche Bibliothek, Kapitel X, 2.